Ich selbst habe zu den Kampfsportarten Boxen, Muay Thai und Kick-Boxen, auch in Vereinen Fußball, Handball, Baseball und Volleyball gespielt, habe Leichtathletik und die Selbstverteidigung Wing Tsun trainiert, fahre Mountainbike, Ski, Snowboard, Motorrad, gehe Wandern, Laufen und Nordic Walken, tanzte früher Hip Hop und heute Salsa. Diese Diversität von vielen verschiedenen Sportarten mit all ihren unterschiedlichen koordinativen Bewegungsabläufen und Anforderungen, ermöglicht es mir ein breites Trainingsspektrum für viele verschiedene Sportarten anzubieten.
Trainings (Sportartenübergreifend)
Einzelstunden
Regelmäßige Trainingseinheiten
Zeitlich begrenzte Trainingsperioden (z.B. Wettkampfvorbereitung, Saisonvorbereitung, Sommer-, Winterpausetrainings)
Seminare:
Halbtages-, Tages-, Wochenend-, Wochenseminare (Sportartenübergreifend)
Kahnprüfungsseminare (Prüfung bis zum 10. Kahn IFMA) (Muay Thai spezifisch)
Wettkampf- und Sparringsseminare (Muay Thai, Kick-Boxen, Boxen)
Tapen / Bandagieren
Wettkampfvorbereitung (Sportartenübergreifend)
Individuelle Wettkampfvorbereitung
Lauftraining
Krafttraining
Ausdauertraining
Schnellkrafttraining
Reflex- und Koordinationstraining
Referenzen:
Die 1.Männnermannschaft des HC Mannheim-Vogelstang (Bezirksliga) (zwei Saisonvorbereitungen)
Die 1. Damenmanschaft des HC Mannheim-Vogelstang (Verbandsliga) (vier Saisons mit 1x wöchentlich unterstützendem Training)
Die 1. Damenmannschaft TSV Mannheim-Neckarau (Oberliga BW Damenfußball) (Saisonvorbereitung)
Workshop bei den Adler Mannheim
Die 1. Damenmannschaft des SpVgg 03 Mannheim-Ilvesheim (Verbandsliga) (zwei Saisonvorbereitungen)
Cocoon Dance Company (international gastierendes profesionelles Tanzensemble) (Wochenseminare /Choaching Muay Thai zum Projekt HYBRIDITY
HYBRIDITY ist der dritte Teil des Werkzyklus “The unknown body“, in dem das Ensemble um die Choreographin Rafaële Giovanola Company unterschiedliche Szenarien entwirft, die den Körper in einer, sich radikal verändernden Welt ausgesetzt zeigen. Wie in den Erfolgsstücken „Momentum“ und „Vis Motrix“ inspiriert sich die CocoonDance Company bei seiner Suche nach dem noch ‚ungedachten‘ Körper erneut an fremden Körpertechniken. Ausgangspunkt ist die Begegnung und Vermischung zweier ganz unterschiedlicher Bewegungskulturen: zum einen das in Thailand seit Jahrhunderten praktizierte Thai-Boxen und zum anderen das romantische Ballett des frühen 20. Jahrhunderts. Beide Bewegungsformen gehören zum Kulturerbe, beeinflussen nach wie vor die tradierten Körperbilder in Asien und Zentral-Europa und könnten kaum konträrer sein. Auf der einen Seite das choreographische Ideal des immateriellen, ätherischen Körpers, auf der anderen eine Vollkontakt-Sportart.
Um das Material möglichst authentisch studieren zu können, fanden Arbeitsphasen mit Isabelle Fokine, der Enkelin von Michail Fokine, sowie mit Priest West, Welt- und Europameister in Muay Thai, statt.